16. Geburtstag

Hallo meine Lieben,

vor kurzem hatte ich wie bereits im Titel steht mein fünfzehntes Lebensjahr abgeschlossen und in ein neues eingetreten. Dabei wurde ich von euren zahlreichen Wünschen vom anderen Ende der Welt begleitet. Ich möchte mich an dieser Stelle bei jedem einzelnen von euch bedanken und euch versichern, dass ihr mir eine große Freude bereitet habt, all eure wunderbaren Nachrichten zu lesen.

Wie es scheint haben sich viele gefragt, was ich an meinem Geburtstag überhaupt gemacht habe. Schließlich bin ich ja am andere Ende der Welt!

Alles fing damit and, dass ich aufwachte und mir Vicki auf meinem Weg zum Bad bereits “Happy birthday” zurief. (Zum Thema Vicki und Gastfamilie, empfehle ich euch meinen neuen Eintrag “Meine neue Gastfamilie” zu lesen) Als ich schließlich von der Schule zurück kehrte, wurde es auch in Deutschland der 15. Mai und ich wurde Nachmittags von Nachrichten förmlich überschwemmt 🙂

Abends hat mich Vicki in ein chinesisches Restaurant mit All-you-can-eat buffet eingeladen. Es war ein sehr schöner Abend, der sich für mich dank all eurer Nachrichten noch bis zum nächsten Morgen hat spüren lassen. Hierfür nochmals ein Dankeschön an euch alle!

Außerdem, gab es während des Tages noch den oben eher spärlich abgebildeten Kuchen zu genießen. Bessere Fotos kann ich euch leider nicht bieten, da das dargestellte Objekt bereits in vieler Leute Bäuchen spurlos verschwunden ist 🙂

Allerdings möchte ich euch noch einmal darauf hinweisen, dass sich meine Adresse verändert hat. Sie lautet nun Bedford road 57, Marewa, Napier, Neuseeland. Leider sind nämlich manche Postkarten anscheinend bei meiner ehemaligen Gastfamilie gelandet und ich muss diese noch dort abholen.

Diejenigen, die dass betrifft sollen sich aber bitte keinen Kopf machen, eure Nachrichten werden trotzdem bei mir ankommen. Dies ist in keiner Weise ein Vorwurf, ich freue mich darauf eure Nachrichten zu lesen und es ist absolut menschlich manchmal ein kleines Detail zu übersehen 🙂

Bis zum Nächsten mal!

Erdbeben und Umziehen

Hallo mal wieder,

In den letzten paar Tagen ist hier einiges passiert unteranderem ein 15 Sekunden langes Erdbeben! Bevor sich noch jemand Sorgen macht, soll dazu gesagt sein, dass es ein schwaches Erdbeben war und es zu keinen Schäden kam. Das ganze war trotzdem für mich sehr aufregend, schließlich habe ich noch nie zuvor etwas derartiges erlebt.

Wie auch immer … Es gibt noch etwas weit aus wichtigeres was ich euch mitteilen möchte, ich spare mir hier die Details und euch einen seitenlangen text 😉 Passiert ist, dass die Schule einen Problem-Gastschüler in ein anderes Haus verlegen musste und wie sich die Dinge ergeben haben wurde diesem Schüler mein Platz zu gewiesen. Als Resultat musste ich vor kürzerem Umziehen und bin jetzt in einer neuen Gastfamilie, meine momentane Adresse lautet: Bedford road 57, Marewa, Napier, Neuseeland. Es könnte aber passieren, dass sich diese Adresse ggf. in ein bisschen weniger als zwei Wochen nochmals verändern wird. Meine jetzige Gastmutter heißt Vicki Strachan und ist alleinstehend. Mit mir lebt noch eine weitere Gastschülerin hier, sie kommt aus Japan. Ebenso besitzt Vicki seit kürzerem eine Baby Katze, Niko (männlich). Er ist äußerst zutraulich und man verliebt sich sehr schnell in ihn.

Endlich sind die technischen Probleme mit meinem PC gelöst. Folglich habe ich nun die Bilder eingefügt die zuvor fehlten und mir nun zur Verfügung stehen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag! 😉

Herzlichst,
euer Nils

Über Ostern bei den Kiwis

Hallo mal wieder,

Ich habe gemerkt, dass sich einige von euch fragen ob man Ostern in Neuseeland überhaupt feiert. Da ist die Antwort auf jeden Fall ja.
In Neuseeland wird der Beginn der Schulferien mit dem Karfreitag eingeläutet. Dieser zählt hier als offizieller Feiertag und somit haben auch fast alle Erwachsenen frei. In den folgenden zwei Wochen können alle Schüler nun ihre Ferien genießen. Allerdings kann ich schlecht die Ostertraditionen hier einschätzen, denn Eier-Sammeln war diese Ostern auf jeden Fall nicht auf dem Programm, das lag an sehr starkem Regen, der in Teilen von Neuseeland (zum Glück nicht bei uns) sogar zu Wasserschäden geführt hat. Eine Stadt/Dorf Namen “Edgecumbe” wurde besonders hart getroffen, da ein Damm am Fluss gebrochen ist, worauf hin fast jedes Haus mit Wasser überfüllt wurde.
Da allerdings Ostereier und dergleichen in Supermärkten überall angeboten werden, gehe ich davon aus, dass unter normalen Bedingungen auch das ein oder andere Ei im Garten versteckt gewesen wäre.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag,

Nils

 

Zu den Quellen und zurück

Guten Morgen, Guten Abend und Gute Nacht

Wie angekündigt ist dies hier ein Zusatz zu dem Ausflug der vor einiger Zeit stand gefunden hat, da ich nun die Fotos erhalten habe. Am zweiten Tag unseres Tripp stand zu aller erst Kajak fahren zu einem Ort der “Hot springs” genannt wird (wörtlich übersetzt: Heiße Quellen) auf dem Programm. Nach einer kurzen Einführung und ein paar Tipps von unserem Lehrer für “outdoor education”(ein Lehrer der im Prinzip Sport in freier Natur macht und Ausflüge organisiert) Mr. Gold, wurden wir in zufällige Gruppen aufgeteilt und schon ging es los.

Zufällig ist eines der wenigen verfügbaren Fotos von meiner Truppe, wie ihr erkennen könnt wurden wir in alle möglichen Sicherheitswesten gepackt, was uns alle ziemlich witzig aussehen lässt. Allerdings sollte man dazu sagen, dass Fotos auch nur in den kurzen Pausen geschossen werden konnten, was erklärt warum es auch nicht mehr als drei Fotos von Leuten in Kajaks gibt.

Als wir dann endlich die heißen Quellen erreichten, blieben wir dort auch mehrere Stunden und genossen die angenehme wärme, nachdem wir eine anstrengende Reise hinter uns hatten. Trotzdem wurde es nach circa einer halben Stunde wieder etwas lebhaft (zuvor lagen fast alle nur in den Becken und waren komplett stumm), dass kann man auf diesem Versuch eines Gruppenfotos sehr gut erkennen 😀

Aber allerdings hat auch jeder Spaß einmal sein Ende. Wir mussten schließlich auch zurück paddeln. Auf dem Rückweg bemerkten die meisten auch erst wirklich wie schön die Natur an den Ufern des Sees ist. Jemand hat es tatsächlich geschafft während des Paddelns auf dem Rückweg dieses hübsche Bild zu schießen, so könnt ihr auch einen kleinen Einblick gewinnen.

Allerdings hatte die ganze Sache einen Haken. Nach diesem kleinen Ausflug über denn See hatten nur die mexikanischen Austauschs-Schüler keinen Sonnenbrand.


Teil 2
Maori Kultur und traditionelles Essen

Nach dem obigen Ausflug gab es noch einen weiteren Punkt auf der Tagesliste. Unser Ziel war es an einem “Hangi” teil zu nehmen (man spricht es auch so aus). Das ist eine Tradition der Ureinwohner Neuseelands der Maori, es beinhaltet auch eine sogenannte Powhiri (ausgesprochen Pofiri). Bei einer Puwhari wird eine Gruppe “Fremder” oder eine einzelne Person und deren Vorfahren in die Familie der Maori, die die Zeremonie durchführen aufgenommen. Zum Hangi gehört aber noch deutlich mehr. Ich kann diesen Ablauf schwer beschreiben. Deshalb würde ich sagen, dass Bilder diesen Job besser erfüllen.

 

Hier oben sieht man einmal auf der rechten Seite einen Maori, der sich in der traditionellen Kriegerkleidung zum Fotografieren bereit erklärt hat. Getragen wird diese Kleidung allerdings nur während besonderen Feiern, die einen traditionellen Tanz beinhalten. Der normale Maori trägt heutzutage normale Klamotten wie jeder andere.

Auf der linken Seite hingegen seht ihr, was nach dem traditionellen Tanz der Powhiri einem zufällig ausgewählten Oberhaupt unserer kleinen Gruppe überreicht wurde. Es ist das Blatt einer einheimischen Pflanze und ist hier allgemein ein Friedenssymbol. Man könnte es mit einer Friedenstaube vergleichen.

Außerdem gab es abschließend noch eine Vorführung weiterer traditioneller Tänze, wie man auf dem Bild oben sehen kann.

Nach der Powhiri gab es noch etwas. Ein traditionelles Buffet. Das Essen dort war mit ABSTAND das Beste, was ich in Neuseeland bisher gegessen habe. Allerdings viel über das Essen zu reden wäre unnötig, ich habe also nur ein paar Bilder für euch. Natürlich sind die Gerichte aber mit ein paar modernen Mitteln dekoriert und hergestellt worden.

Das war es dann auch erst mal. Die letzte Ladung Bilder kriege ich noch. (Die Bilder für Tag 3 sind darin beinhaltet). Immerhin wisst ihr jetzt, dass ich hier nicht verhungere 😀

Viele Grüße
Nils

Hallo mal wieder,

Es hat zwar ein paar Tage gedauert, aber ich habe endlich die Photos eines Tages aus unserem Tripp für Internationale Schüler erhalten.

Hier ist der 1. Tag (eigentlich zweiter, aber der erste Tag bestand aus zwei Stunden zum Abendessen)  aus unserem Ausflug zu sehen. Wir haben uns gemeinsam auf den Weg zu einem Mix aus “Rafting” und Höhlenexpedition gemacht. Hier ist ein Foto vom Anfang unserer Expedition durch die unterirdischen Höhlen.

 

Kurz nachdem dieses Bild gemacht wurde ging es auch schon los und es gibt ja die Redewendung “ein Bild sagt mehr als tausend Worte”

 

Manche Bilder scheinen aber Ausnahmen zu sein, so wie dieses hier. Deshalb gibt es, wer hätte es gedacht, eine Erklärung für dieses Bild.
Hier kann man das Maskottchen der Höhle sehen und das in großer Zahl. Es handelt sich dabei um den sogenannten Leuchtwurm, ein Wurm der von der Decke hängt und dessen Schwanzende leuchtet (er ist auch NUR an der Decke zu finden, sein ganzes Wurmleben spielt sich dort ab, wenn es sich dort nicht abspielt, ist es sehr bald zu Ende) Der Leuchtwurm ernährt sich von der Luftfeuchtigkeit und den Mineralhaltigen Tropfen, die sich regelmäßig an der Decke bilden, sie können auch etwas Kalksteinartiges erzeugen (wenn kein Leuchtwurm da ist, der den Tropfen vom Fallen abhält). Wenn der Leuchtwurm ein bestimmtes Alter erreicht hat verpuppt er sich und wird eine Fliege, die der in Deutschland auffindbaren Eintagsfliege sehr stark ähnelt. Genau wie diese fehlt der Fliege nämlich die nötigen Werkzeuge um sich zu ernähren. Der einzige Zweck dieser neuen Form ist es ein paar schöne letzte Tage zu haben und Nachkommen zu zeugen. Die Fliege überlebt 3 Tage bis sie stirbt.

 

Als dann der Ausflug zu Ende war und wir aus der Höhle wieder ans Tageslicht traten, bat sich uns noch zum Abschluss dieser wunderschöne Anblick und eine Tasse warme Suppe, wir waren alle völlig durchnässt und abgekühlt.

 

Weitere Posts zu den anderen Tagen werden folgen, ich sollte die Bilder demnächst erhalten.

Veranstaltungen und ein Einblick in mein Schulleben

Hallo,

Vor drei Tagen gab es hier in Neuseeland ein Veranstaltung unserer Schule. Wir hatten einen ähnlichen Ablauf wie bei den Bundes-Jugend-Spielen in Deutschland. Man wird in Gruppen aufgeteilt und nimmt an verschiedenen Disziplinen teil. Die Disziplinen waren:

  • Diskus werfen
  • Kugelstoßen
  • Weitsprung
  • Hochsprung
  • 1,5 km Langlauf   (+)
  • 0,4 km Langlauf   (+)
  • 100 m Sprint        (+)

Von diesen Disziplinen waren alle die mit (+) gekennzeichnet sind freiwillig. Ich hatte bei der ganzen Sache sehr viel Spaß obwohl mir die Hälfte der Disziplinen eher unvertraut war und es obendrein noch leicht geregnet hat. Das Problem: Wenn man nicht mindestens ein bestimmtes Ergebnis erzielt, hat man keinen zusätzlichen Anlauf. Beim Diskus werfen ist mir dann der Diskus aus der Hand gerutscht. (Er wäre sehr gut geflogen, wenn der Winkel der richtige gewesen wäre 😆 )

Leider habe ich es vergessen Fotos zu schiessen (Schande über mich) und die Schule hat auch noch keine veröffentlicht. Ich werde das Hinzufügen von Fotos aber nach Möglichkeit durchführen.

 

Nun wenden wir mal das Thema auf das Ziel des Events und erhalten somit einen kleinen Einblick in das System meiner Schule.

Bei der Einschulung wird man auf dem William Colenso in ein Haus zugeteilt  Jedes Haus hat seien eigene Farbe. Es gibt exakt vier Häuser Einmal alle 2-3 Wochen gibt es eine Hausversammlung, dann werden wichtige Dinge besprochen (zumindest meistens, es gibt auch Angelegenheit von totaler Belanglosigkeit). Außerdem hat jedes Haus einen Hausleiter, diese Person ist ein normaler Lehrer mit höherem “Rang”  und somit direkt dem Schuldirektor unterstellt ist. Die Häuser wurden nach vier wichtigen Bergen benannt, mein Haus heißt “Tupari” (Das ist außerdem der am leichtesten zu merkende Hausname, die Restlichen Namen kann ich mir immer noch nicht merken). Die vier Farben der Häuser sind Gelb, Violett, Blau und Orange. “Tupari” hat die Farbe Orange.
Allerdings haben alle Häuser immer gemeinsam Unterricht, warum also der ganze Aufwand? Ich weiß den genauen Grund nicht, aber ich habe die Vermutung, dass man Schule interessanter gestalten will. Es gibt nämlich, und das ist der Grund für die oben genannte Veranstaltung, immer wieder Möglichkeiten für die Schüler Punkte für ihr Haus zu gewinnen.

In meinen Augen ist das ganze 🤣SUPER LUSTIG🤣, vor allem da ich gerade dabei war einen englischen Harry Potter zu lesen, konnte ich mich vor Lachen kaum noch auf den Beinen halten.   Trotzdem ist das ganze eine sehr spaßige Idee und bringt gewisse Reize mit sich, vor allem verstärkt die Maori Kultur das ganze noch und es ist fast wie bei einem großen Turnier: Wenn es eng wird, schreit die Menge 😄

Wir haben bei der Veranstaltung den zweiten Platz erzielt.

Außerdem will ich noch Folgendes einfach nur sagen um sicher zu gehen:
Bitte guckt euch die die Schnellzugriff leiste ganz oben auf diesem Blog an. Dort gibt es noch weitere Posts. (Ich glaube zwar, dass das hier sehr unnötig ist, ich habe mich aber selbst erstmal ein paar Minuten gewundert, bis ich darauf gekommen bin, wo meine neuen Posts hin sind)

Erste Tour durch die Stadt und durch die Parks

Hallo mal wieder,

Nach den ersten paar Wochen bin ich jetzt mit einem anderen Austausch-Schüler wie ein Tourist durch die Stadt gebummelt. Es gibt hier sehr schöne Häuser und einen großen Shopping-Bezirk. Wo man alles nötige schnell für wenig Geld bekommen kann.

Folglich geht es mir momentan sehr gut und ich werde heute wieder in die Stadt gehen, weil dieses Wochenende ein besonderer Markt aufgebaut ist. Ich habe hier aber vorerst noch ein Bild von meiner ersten Tour durch die Stadt.

Direkt an der Stadt, ist ein neu gebauter Steg, man kann an der Spitze des Steges, den ganzen Strand sehen, in Napier ist der Sand komischerweise fast überall schwarz.

 

Dieses zweite Bild zeigt mich in einem Park, an der Küste, hinter mir ist eine leider nicht so gut erkennbare Statue einer wichtigen Person aus der Maori-Kultur (die Ureinwohner Neuseelands). Wenn ich das Schild richtig entziffert habe handelt es sich hierbei um eine Art Sirene/Göttin und Ruht der Legende nach in der Nähe von Napier

Gleich neben dieser Statue – auf dem Foto zuvor wäre das aus eurer Perspektive rechts – ist dieser hübsche Springbrunnen. Er hat keine kulturelle Bedeutung, sieht aber sehr schön aus. Rechts hinter dem Springbrunnen wird übrigens momentan ein Schwimmbad renoviert. Es liegt zwar direkt am Strand, jedoch sollte man hier nicht ins Meer gehen zum Schwimmen, da es entlang eines großen Teils von Napier’s Küste sehr lebensgefährliche Strömungen gibt.

Schule

Hallo aus Neuseeland,

Ich war jetzt zwei Wochen lang in der Schule in Neuseeland. Ich habe fünf Fächer wählen müssen (darunter mussten Englisch und Mathe sein), welche ich Montags bis Donnerstags alle habe. (fünf verschiedene Fächer pro Tag, eine Unterrichtsstunde = 60min)

  • Advanced English  (verstärktes Englisch)
  • Advanced Maths    (verstärkte Mathematik)
  • History                     (Geschichte)
  • PE                              (Sport)
  • Science                     (Naturwissenschaften = ein Mix aus Biologie, Chemie und Physik)

Hier in Neuseeland beginnt die Schule Montags bis Donnerstags um 8:40 Uhr und endet jeden Tag um 15:00 Uhr.
Freitags musste man ein spezielles Fach wählen, welches man den ganzen Schultag durchgängig besucht. Dafür beginnt die Schule aber erst um 10:00 Uhr! Für Freitag habe ich das Fach Design gewählt, dass beschreibt eine Mischung aus Zeichnen und Photoshop.

Schuluniformen

In Neuseeland muss man in der Schule stets eine Schuluniform tragen oder man wird nach Hause geschickt. Es gibt eine Sommer-Unifrom, eine Winter-Uniform und eine dritte Uniform, die aber keinen speziellen Namen trägt. Da in Neuseeland momentan Sommer ist kann ich euch momentan nur die Sommer-Uniform zeigen, da ich den Rest noch nicht gekauft habe.

Auf dem Foto ist nicht viel zu sehen, da mein Spiegel nicht mehr zuließ, ohne dass es arg unscharf wurde. Zu jeder Uniform muss man schwarze Schuhe (oder Sandalen) tragen.

Sommer-Uniform

Arrival in Newzealand

Hallo Leute,

Ich bin gut angekommen und lebe in einem sehr schönen Haus. Auf diesem Foto könnt ihr den Garten von meinem Haus sehen. Das Haus in dem ich lebe, hat nur ein Stockwerk, ist dafür aber breiter als die meisten Häuser in Deutschland.
Ich lebe zusammen mit meiner Gastmutter Donna, zwei Katzen (Diddie und Diva) und der Hündin Bonnie. Das Wetter ist durchgehend sonnig und heute haben wir 30°C.
Bei mir fängt die Schule nächsten Montag an, dort muss ich Schuluniformen tragen. Bis dahin kann ich mich aber noch zum Glück ausruhen.

Hello New Zealand

This is a newly created into student blog for Nils Friske.

Das letzte Foto von Nils bei der Abreise. Ungefähr 32 Stunden Reise stehen vor ihm. Ankunft Dienstag 5:15 Uhr unserer Zeit.
Ab jetzt schreibt Nils auf diesem Blog selbst.
Christoph

The last photo of Nils taken at Frankfurt airport in front of passport control. Aprox. 32 hours of travel he must do. Arrival Thursday 5:15 h German-time.
From now on, Nils ist writing this blog by himself.
Christoph

 

 

into student exchanges